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Die fünf Pfeiler

Wirkungen

Übungsreihen

Meditation

Die fünf Pfeiler des Kundalini Yoga

1. Körperhaltungen: Asanas
Es gibt etwa 100 Einzelübungen, von denen dieser Kurs die wichtigsten vorstellen wird. Eine aufeinander folgende Reihe von "Asanas" nennt man "Kriya". Die Übungen können durchaus schwungvoll und dynamisch sein. Entsprechend dem Kundalini-Grundsatz: Aktivität schafft Entspannung.

2. Atmung
Bewusstes Atmen beeinflusst Geist und Seele positiv und aktiviert alle Körperfunktionen. Beim Kundalini Yoga wird die bewusste Atemführung in jedes Asana einbezogen.

3. Konzentration
Im Yoga bedeutet das: den unablässigen Strom der Gedanken stoppen, sich ganz auf sich selbst einlassen. Diese Fähigkeit wird automatisch bei jeder Yoga-Übung geschult. Darüber hinaus gibt es aber auch verschiedene spezielle Konzentrations- und Meditationsübungen.

4. Entspannung
Wirkliche Entspannung fühlt sich an, als ob man im Fluss der Zeit ganz gemächlich mitfließt, in Harmonie mit sich selbst und dem Leben. Die Kundalini-Übungen führen uns sanft und sicher in diesen paradiesischen Zustand hinein.

5. Mantras
Das sind überlieferte Klangformeln, Konzentrationswörter, die gesungen, gedacht oder gesprochen werden. Sie stehen im Kundalini Yoga jeweils am Anfang und am Ende des Übens.


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